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Auch ein kostenloser ÖPNV muss finanziert werden

Wie verschiedene Medien aktuell berichten, zieht es die Bundesregierung in Betracht, zum Test in einigen Städten Busse und Bahnen kostenneutral zur Verfügung zu stellen. So soll die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel erhöht und somit die Umweltbelastung durch die Nutzung von privaten Fahrzeugen reduziert werden.

"Mit einem kostenlosen ÖPNV würde nicht nur die Luftverschmutzung eingedämmt werden, sondern auch drohende Klagen der EU-Kommission sowie Fahrverbote abgewendet. Die Lebensqualität -insbesondere von einkommensschwächeren Bürgerinnen und Bürgern - würde sich merkbar steigern.", so Gabriele Preuß Mitglied im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments.

"An Beispielen von anderen Ländern können wir erkennen, dass bereits ein sehr preisgünstiger Nahverkehr die Nutzung der privaten Kraftfahrzeuge deutlich eindämmt und so einen positiven Effekt für die Umwelt und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger hat", erläutert Preuß.

"Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass stetig in den Ausbau und Erhalt der Infrastruktur des Nahverkehrs investiert werden muss. Diese Aufwendungen dürfen letztlich nicht einfach auf den Steuerzahler umgelegt werden. Hier bedarf es einer weitsichtigeren Lösung".

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